Abi-Streich vom Stein

Wie auch schon in den vergangenen Jahren fand heute (am 27.6.) wieder einmal der traditionelle Abi-Streich statt. Der erste "Gag" war, dass alle Türen der Oberstufe abgeschlossen waren, so dass niemand mehr die Schule betreten konnte. Die meisten würden diese Aktion eher traditionell als originell bezeichnen, aber statt schnöder Schlösser entschied sich der Abi-Jahrgang eine rustikale Zugbrücke vor den Eingang zu stellen, ganz nach dem diesjährigem Abi-Motto "Abi vom Stein - nach 13 Jahren geadelt!" Diesen Slogan werden die meisten Schüler nicht so schnell vergessen, denn die Abiturienten stellten riesige Sandsteine auf den Schulhof mit einer daran befestigten Platte, die dieses Motto und die Namen aller Abiturienten verkündet.
Danach folgten weitere amüsante Spiele, bei denen die Lehrer verschiedenste Talente unter Beweis stellen sollten. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Herr Meyfarth Rührei machen kann? Oder dass Herr SiGi fast ein Kind geboren hätte? Desweiteren organisierten unsere Abiturienten eine Hüpfburg, die sich gerade bei den Älteren großer Beliebtheit erfreute. Es wird gemunkelt, selbst Lehrer hätten sie bespielt. Steffen Aust leitete charmant durch das Programm und so wurden es zwei angenehme und erholsame Stunden bei niedrigen Temperaturen.
Besonderen Respekt nocheinmal vor den Lehrern, die nicht davor scheuten sich an dieser Veranstaltung zu beteiligen. Selbstverständlich ist das ja nicht (für alle).
Vorbereitung für den Hürdenlauf
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Die Inschrift
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Neugierige Schüler
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Ein panthomimisches Meisterwerk
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Kulinarische Köstlichkeiten
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Zugbrücke
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Die Hüpfburg
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