Freiherr-vom-Stein-Schule

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Gesamtschule mit gym. Oberstufe in Hessisch Lichtenau

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Der Profifotograf beim Interview

Storyfoto

Vom 28. bis zum 30. Oktober war der professionelle Fotograf Simon Hoffman an unserer Schule und hat Klassenfotos gemacht, außerdem noch Einzelfotos der Schüler. Simon wurde von unserer Online-Redaktionsfee Vanessa ein wenig ausgefragt:

DFÜ: Guten Tag. Da wir bisher noch nichts über Sie wissen, erzählen Sie uns doch bitte etwas über sich.
Simon: Mein Name ist Simon Hoffmann, ich komme aus Kassel und bin 29 Jahre alt. Ich würde mich selbst als offen bezeichnen und im Umgang mit den Schülern vor allem locker. Mein Ausbildungsberuf war Gas- und Wasserinstallateur. Sonst erzähle ich viel und arbeite gerne mit Jugendlichen zusammen. Ich trainiere eine Mädchenvolleyballmannschaft in der Alterklasse von 14 bis 21 Jahren.
DFÜ: Und wie kamen sie zu ihrem Job?
Simon: Das Interesse begann in der Schule, wo ich selbst Fotos entwickelt habe. Ich habe Praktika gemacht und das Fotografieren wurde mein Hobby. Später war ich als Assistent bei einem Fotografen tätig, wobei ich viel gelernt habe. Der Assistent ist für den Auf- und Abbau und andere Kleinigkeiten zuständig.
DFÜ: Braucht man als Fotograf eine besondere Ausbildung oder ein Studium?
Simon: Nein. Es gibt viele Wege, über die man den Beruf erlernen kann. Man kann Studiengänge mit dem Schwerpunkt Fotografie besuchen oder eine normale Ausbildung machen.
DFÜ: Sind sie selbstständig tätig oder angestellt?
Simon: Ich bin bei Megastar, einem sehr großem Fotolabor, angestellt. Dort kommen Fotos aus ganz Deutschland zusammen.
DFÜ: Können Sie gut von ihrem Job leben? Haben sie eventuell einen Nebenjob?
Simon: Es lässt sich gut leben. Ich bin zwar nicht reich, aber es genügt.
DFÜ: Wie lassen sich die Schüler fotografieren? Gibt es manchmal Probleme? Können Sie sich an eine witzige Situation erinnern?
Simon: Es ist unterschiedlich an allen Schulen. Man glaubt es zwar nicht, aber man merkt schon an den Schülern, wenn der Schulleiter ein gutes Konzept hat und höflich ist. Er gibt das an die Lehrer weiter und diese wiederum an die Schüler. Probleme gibt es so konkret keine, aber merkwürdige Situationen, die oft vorkommen. Zum Beispiel bei den Gruppenfotos. Die vordere Reihe kniet sich meistens hin und manche Schüler beklagen sich dabei, dass ihnen die Füße oder Knie schmerzen.
DFÜ: Haben sie bereits mehrmals an dieser Schule fotografiert?
Simon: Ja, vor 2 Jahren war ich schon einmal hier.
DFÜ: Vielen Dank für das nette Gespräch und dass sie sich die Zeit genommen haben. Ich hoffe Sie haben weiterhin viel Spaß an ihrem Job. Auf Wiedersehen.

Am 30. Oktober habe ich Simon Hoffmann dann selbst auf seinen Fotografierhocker in dem Bus gesetzt und abgelichtet. Das Bild ist doch ganz gut geworden.