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Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Das Leben des Tacitus
Zeitlicher Überblick
Tacitus Quellen
Tacitus Werke
Sprache und Stil
Wirkung der Werke
Nachwort
Anhang

6  Anmerkungen

 

6.1   Quellenverzeichnis

 

Connolly, Peter: Die Römische Armee. Neuer Tessloff Verlag, Nürnberg 1976/89

Deutsches Institut für Fernstudien an der Universität Tübingen (Hg.): Funkkolleg Geschichte. Beltz Verlag, Weinheim – Basel 1980, Studienbegleitbrief 11

Dr. Pleticha, Heinrich und Dr. Schönberger, Otto (Hg.): Die Römer. C. Bertelsmann Verlag GmbH, München 1977

Mann, Golo und Heuß, Alfred (Hg.): Propyläen Weltgeschichte. Propyläen Verlag, Berlin – Frankfurt am _top, 1960-1964, Band IV

Maschkin, N.A.: Römische Geschichte. Volk und Wissen Volkseigener Verlag, Berlin 1953

Microsoft Corporation (Hg.): Encarta® 97 Enzyklopädie. Microsoft Corporation, Redmond (Washington) 1993-1996

Römer, Franz: Tacitus. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1992

Tacitus, Publius Cornelius: Germania. Lehrmittel-Verlag GmbH, Offenburg 1948

Tacitus, Publius Cornelius: Sämtliche Werke. Phaidon, Essen

 

Titelbild:

Quelle: Römer, Franz: Tacitus. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1992, S. 9

Original – Beschriftung: "Sitzstatue des Tacitus auf der Rampe des Parlaments in Wien, ca. 1900. – Wie die am gleichen Ort aufgestellten Statuen des Sallust und Livius hält auch Tacitus als Zeichen seiner schriftstellerischen Tätigkeit eine Wachstafel (tabula, für das Konzept) in den Händen. Zum Unterschied von den beiden anderen trägt er einen Bart, was der seit augusteischer Zeit geänderten Sitte entspricht und vom Künstler z.B. an den Figuren der Trajansäule beobachtet werden konnte. Der prüfende Gesichtsausdruck verrät die kritische Haltung des ‘Geschichtsdenkers‘, der sich von Schlagworten der Propaganda nicht täuschen läßt. – Die Parlamentsrampe wird von acht Statuen griechischer bzw. römischer Historiker gesäumt. Dies entspricht dem Selbstverständnis des Parlamentarismus im ausgehenden 19. Jhdt.: Die Antike galt spätestens seit der französischen Revolution allgemein als Epoche des mündigen Bürgertums."

 

6.2  Zitatverzeichnis

 

Zitat – Nr.

Quelle

1

Römer, Franz: Tacitus. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1992, S. 16

2

Römer, Franz: Tacitus. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1992, S. 14

3

Römer, Franz: Tacitus. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1992, S. 13

4

Tacitus, Publius Cornelius: Sämtliche Werke. Phaidon, Essen, S. 674

5

Pflaum, Hans-Georg: Das Römische Kaiserreich. In: Mann, Golo und Heuß, Alfred (Hg.): Propyläen Weltgeschichte. Propyläen Verlag, Berlin – Frankfurt am _top, 1960-1964, Band IV, S. 355

6

Tacitus, Publius Cornelius: Sämtliche Werke. Phaidon, Essen, S. 677

7

Tacitus, Publius Cornelius: Sämtliche Werke. Phaidon, Essen, S. 678

8

Römer, Franz: Tacitus. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1992, S.18

9

Tacitus, Publius Cornelius: Sämtliche Werke. Phaidon, Essen, S. 298

10

Römer, Franz: Tacitus. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1992, S.20

11

Römer, Franz: Tacitus. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1992, S.21

12

Römer, Franz: Tacitus. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1992, S.23

13

Mann, Golo: Versuch über Tacitus. Neue Rundschau 87, 1976, S. 250

 

6.3   Erklärung zur eigenständigen Abfassung der Facharbeit

 

Ich versichere hiermit, daß ich diese Facharbeit selbständig verfaßt, keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel verwendet habe und daß sämtliche Stellen, die benutzten Werke im Wortlaut oder dem Sinne nach entnommen sind, mit Quellenangaben kenntlich gemacht wurden. Diese Versicherung gilt auch für Zeichnungen, Skizzen und bildliche Darstellungen.

 

Hessisch Lichtenau, den 2.Mai.1998

gez.: Frederik Geier

 

6.4   Informationen zur vorliegenden Version

 

Die vorliegende Facharbeit wurde für den Einsatz im Internet überarbeitet. Die Struktur ist die selbe wie in der gedruckten Ausgabe. Trotzdem wurden einige Fehler der gedruckten Ausgabe berichtigt, und flossen in diese Version ein. Des weiteren verfügt diese Version über einen erweiterten Anhang, der mit Hilfe von Links in das Dokument eingearbeitet wurde.
Diese Homepage entstand zwischen dem 7. und dem 20.Mai 1998.

TACITUS - sine ira et studio
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