Freiherr-vom-Stein-Schule

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Gesamtschule mit gym. Oberstufe in Hessisch Lichtenau

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Interview mit dem Schulleiter Herr Wieders über den neuen Schulleitungsbereich

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Wir haben ein Interview mit Herr Wieders über den neuen Bereich der Schulleitung und über die aktuellen Bauarbeiten an unserer Schule geführt. Viel Spaß beim Lesen!



DFÜ-AG: Guten Tag und vielen Dank für die Bereitschaft, uns ein Interview zu geben.
Herr Wieders: Sehr gern.
DFÜ-AG: Dann fangen wir doch gleich mal an. Was gibt es für Vorteile an dem neuen Schulleitungsbereich und gibt es auch Nachteile?
Herr Wieders: Wir sind hier näher an den Schülern und dieser ganze Bereich liegt einfach zentraler. Außerdem ist es größer und freundlicher und moderner. Ich kann hier aus dem Fenster gucken und bin besser erreichbar. Ich persönlich kann hier gar nichts schlechter finden.
DFÜ-AG: Finden sie den neuen Bereich auch vom Aussehen her schöner?
Herr Wieders: Ja, ich habe das ausgesucht zusammen mit den Sekretärinnen.
Im Flur ist jetzt eine andere Farbe als hier, das hatten wir so abgestimmt, aber ist von den Farben auf jeden Fall freundlicher.
DFÜ-AG: Warum wurde eigentlich genau umgebaut?
Herr Wieders: Die Schüler sollten bessere Arbeitsmöglichkeiten haben und alle Jahrgänge bekommen ihre eigenen Flure und auch die Räumlichkeiten sollen besser und offener werden und vor allem soll dieser Gangcharakter verloren gehen und es wird auch Marktplätze geben. Aber vor allem sollen die 5ten und 6ten Klassen hier hoch an den Berg kommen, weil es einfach wichtig ist, dass die ganze Schule zusammen kommt und dann haben wir auch gesagt, dass die Verwaltung umziehen soll damit wir auch einfach zentraler sind. Das war also quasi nur ein Nebeneffekt.
DFÜ-AG: Sie hatten eben das Wort Marktplätze erwähnt. Was genau meinen sie damit?
Herr Wieders: Damit sind sozusagen Bereiche gemeint die für alle frei nutzbar sind die in dem jeweiligen Jahrgang sind. Das sind also die Klassen 5-9, Jahrgang 10 wird in der Oberstufe untergebracht. Auf diesem Marktplatz können Freiarbeiten gemacht werden und es können auch zwei Gruppen gleichzeitig dort sein und es wird auch mediale Möglichkeiten geben wie einen Beamer und Produkitionsmöglichkeiten.
DFÜ-AG: Und was passiert jetzt mit dem alten Sekretriat?
Herr Wieders: Die Räume dort werden nicht abgerissen, aber in wesentlichen Bereich werden diese Räume von HeLikopter genutzt und auch der Sozialarbeitenraum wird dort sein.
DFÜ-AG: Wissen sie wie viel das alles denn etwa gekostet hat?
Herr Wieders: Den genauen Betrag weiß ich nicht, da müsste man beim Kreis nachfragen, aber in diese Arbeiten sind schon mehrere Millionen geflossen.
DFÜ-AG: Wann kommen denn die 5. und 6. Klässler hoch?
Herr Wieders: Geplant ist im Sommer 2020 und dann ist auch alles fertig. Außerdem soll es auch noch einen neuen Schulhof geben, dort wo der alte Verwaltungseingang ist. Und der Seiteneingang wo davor auch noch ein paar Lehrerparkplätze sind soll auch verschwinden. Das wird dann alles Grünfläche.
DFÜ-AG: Wird in der Oberstufe denn auch noch etwas umgebaut?
Herr Wieders: Deswegen wird es auch noch ein Gespräch geben, aber mit ziemlicher Sicherheit wird im Erdgeschoss noch etwas umgebaut damit die 10ten Klassen dort untergebracht werden können.
DFÜ-AG: In welchen Gang kommen denn die jeweiligen Jahrgänge hin? Wissen sie das genau?
Herr Wieders: Die endgültige Regelung gibt es erst 2020 aber wir müssen mal schauen dass wir einen vorläufigen Plan entwerfen aber vermutlich wird es so sein, dass Jahrgang 5-6 im Erdgeschoss sein wird, dann im ersten Geschoss hier natürlich die Verwaltung, die wird auch noch etwas größer als sie jetzt grade noch ist, und in diesem Geschoss wird dann auch noch Jahrgang 7 untergebacht und Jahrgang 8-9 kommen dann in das zweite Geschoss und Jahrgang 10 dann in die Oberstufe. Aber es ist auch so, dass während dieser jetzigen Umbauphase immer wieder umziehen müssen. Das wird wenn hier alles fertig umgebaut ist auch so sein, da es ja feste Jahrgangsbereiche gibt.
DFÜ-AG: Das hört sich doch alles ziemlich gut an. Dann freuen wir uns auf den weiteren Baufortschritt und bedanken uns für das Interview.

Foto: A.Fink, Interview A.Fink und A.Glier