Freiherr-vom-Stein-Schule

Freiherr-vom-Stein-Schule

Gesamtschule mit gym. Oberstufe in Hessisch Lichtenau

Home » Schule » Verantwortung
 

Verantwortung

Ziele

Gemäß unserem Leitbild wollen wir gemeinsam die Schüler auf ein Leben in einer demokratischen Gesellschaft vorbereiten, halten eine Kultur der Wertschätzung für wichtig, stärken daher die Eigenverantwortung und streben einen fairen, gewaltsamen und kritischen Umgang miteinander an.

Schritte zur Umsetzung

  • Eine gemeinsam beschlossene Schulordnung ist die Grundlage
  • Prävention und Konfliktregelung: Buddy-Projekt (Lehrerfortbildung)
  • Konzept des Trainingsraums (Jg.5/6)
  • Schulsozialarbeit (Eltern-, Schülersprechstunde, Clearing)
  • Systematische Entwicklung sozialer Kompetenz
  • Coolnessprogramm
  • Schüler trainieren (Selbst-)Vertrauen –Reichenbach: Klettern, Workshop mit Schulsozialarbeit
  • Offene Pause: Schüler helfen bei der Pausenaufsicht, achten auf den Zustand der Toiletten (Abmachung mit der SV, um eine Modernisierung zu erreichen), Schüler helfen dem Reinigungspersonal durch Ordnungsdienst/Flurbereich
  • Regelmäßige Absprachen zwischen SV und Schulleitung
  • Funktion der Schulkonferenz(Schüler, Eltern, Lehrer beraten zusammen)
  • Schüler haben im Jahrgang 5/6 die Ausgabe der Pausenspiele organisiert
  • Schülerzeitung
  • Freiherr-vom-Stein-Forum: Gemeinsame Veranstaltungen mit Eltern über „Alltagsprobleme“ z.B. ADS/LRS – externe Experten
  • Computer/Vernetzung: Die Schüler haben den gesamten Support der Schule übernommen,pflegen in Eigenregie die Homepage organisieren das schulische Intranet, überlegen Anschaffung und Entwicklung, organisieren die Vernetzung und stellen gerade das „Zweijahresbuch“ den „Rückblick 1“ her ( „Bilanz“ der letzten zwei Schuljahre aus Schüler und Lehrersicht)
  • Projekte: Arbeit im „Schulwald“ auf dem Meißner (Kooperation mit Forstamt)
  • Organisation des Europatages („Bilinguale Schüler“, Französischkurse)
  • Fahrt nach Berlin (Politische Bildung)
  • Europäische Kunstprojekte (Hessisch Lichtenau – Liberec/CZ)

    Über 10 Jahre ununterbrochen deutsch-tschechische Kunstprojekte mit einem Gymnasium und einer Schule mit körperbehinderten Schülern in Liberec/CZ; auch im Rahmen des Programms „Junge Wege in Europa“ (Bosch-Stiftung/MitOst/Tandem) gefördert, fast jedes Jahr als Preisträger ausgezeichnet (Themen:z.B.1999 Kunst und Natur / 2000 Eigenheiten und Fremdheiten / 2001 Stadt-Platz-Straße / 2002 Klangträume / 2003 Buchverfremdungen / 2004 Jugendreiseführer / von allen Projekten Kataloge und Postkartenprojekte / dieses Jahr: Projekt Druck-Kunst // Ausstellungen in der Murhardschen Bibliothek in Kassel, im Theater in Liberec, Martin-Gropius-Bau in Berlin // Maskenprojekt im Rahmen des Nordhessischen Kultursommers // Beitrag zum ARS-Natura-Kunstpfad // Skulpturen in der Stadt // Skulpturen auf dem Meißner // künstlerische Ausstattung der Industriefirma „Vesuvius“ in Großalmerode // Kunst im öffentlichen Raum (Märchenstraße)

  • Klima/Energie/Ökologie:

    Gewässeruntersuchung, Schulbiotop, Blockheizkraftwerk, Fotovoltaik, Windrad, Mülltrennung, Kooperation mit Betrieben, Experten in die Schule holen, Beteiligung an Umweltwettbewerben

  • Reaktion auf die Verkürzung des Abiturs (G-8): In enger Absprache mit Eltern und Schülern ein Konzept entwickelt, das die Belastungen verringert, zeitliche Spielräume zurückgibt und den Charakter von Hausaufgaben ändert(Zwischenevaluation)
  • Soziale Schulprojekte. Sponsorenlauf (z.B. zur Hilfe bei erkrankten Kindern/ in Kooperation mit der Kirche Projekt: „Ziegen für Uganda“)
  • Ganztagsprogramm: Schüler der Klassen 10-13 beraten und betreuen Schüler bei der Hausaufgabenhilfe , übernehmen Arbeitsgruppen (z.B. Tanzgruppe)
  • „Einübung in Erinnern-historisch-politischer Kontext: Regelmäßige Exkursionen nach Breitenau, Hirschhagen, Buchenwald, Dohra – Zwangsarbeit im 3.Reich
  • ( Hirschhagen ist ein Ortsteil von Hessisch Lichtenau-im 3.Reich war dort eine der größten Munitionsfabriken in Deutschland (Außenlager von Buchenwald), Teilnahme der Schüler an Gedenkveranstaltungen ,“Die gelbe Fabrik“ - Kunst-/Geschichtsprojekt

Entwicklungsbedarf

Verantwortung soll in der konkreten Ausformung noch stärker an Jahrgangstufen gebunden werden, alle Projekte sollen im zweijährigen Zeitraum analysiert und bewertet werden (Fortführung), mit dem „Rückblick 2“ soll die Entwicklung eines schulinternen Tagebuchs fortgesetzt werden, das die Kommunikation über gemeinsame Erfahrungen fokussiert.